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Aktuelle Mitteilungen

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Letzte Änderung: 5. August 2010

 

2 neue Umfragen zum Thema "Transit-Autobahn" hier in unserem Forum!

 

Transit-Autobahn durch Dilldorf

Entlang der geplanten Transit-Autobahn (A 44, Ruhrallee-Tunnel, A 52 mit Durchstreckung bis Gladbeck) formiert sich der Widerstand der Bürger.

Eine Informationsveranstaltung zu den Auswirkungen auf Kupferdreh und Dilldorf fand am 4. August im Dilldorfer Marienheim am Rathgeberhof statt.
Veranstalter: CDU Kupferdreh/Byfang.

Diskussionsgäste des Abends waren u.a. fachkundige Mitglieder der neu gegründeten Bürgerbewegung " Wege für Essen“, die als betroffene Rellinghauser und Bergerhauser Anwohner eine kritische bis ablehnende Haltung zum geplanten Ruhralleetunnel einnehmen (Linienbestimmungsverfahren), welcher die Grundvoraussetzung zur Planung der A 44 durch Essen darstellt.

Zu Beginn der Veranstaltung gab Ratsherr Dirk Kalweit (CDU), einen Überblick über die Entwicklung von der B 227 bis hin zur A 44, wie sie heute mitten durch Dilldorf führt.
Anschließend legten die Vertreter von "Wege für Essen" dar, welche Auswirkungen die Transit-Autobahn Düsseldorf - Gladbeck (Paris - Hamburg!) für den Essener Süden hat. Der Ruhralleetunnel ist nur ein Stück in der Salami-Taktik, nach der ein Autobahnabschnitt dem anderen folgt, bis alle Lücken geschlossen sind und eine Europa-Straße mitten durch Essen führt.

300 Mio Euro sind allein für den Tunnel veranschlagt. Dieser ist jedoch Voraussetzung für die Durchstreckung der A 44 bis zur A 52, die dann weiter zur A 42 und zur A 3 führen soll. Wenn alles fertig ist, sei dies - so wurde betont - eine direkte Verbindung von Paris nach Norddeutschland (Hamburg).

Nach heutigen Berechnungen werden nach Fertigstellung täglich 65.000 bis 80.000 Fahrzeuge durch Dilldorf rollen - mindestens 35% davon LKW.

Zum Vergleich: Auf der alten Rodberger Straße (vor Neubau B 227n) waren es täglich etwa 10.000 Fahrzeuge. Inzwischen sollen es auf der B 227n täglich an die 40.000 sein, davon 10 - 14% LKW.

Diskussion zum Thema, weitere Informationen und Links in unserem Forum.
(August 2010)

 


 

 

Lidl will nach Dilldorf

Gewünschter Standort: Rechts neben VW Sprungmann. Aber: Es wird vorerst nichts, die Stadt Essen hat die Pläne auf Eis gelegt. Erst im nächsten Jahr, wenn der neue Bebauungsplan vorliegt, soll entschieden werden. Näheres hier im Forum.

Hier unsere Position dazu:

Das Thema Lidl wird in Dilldorf kontrovers diskutiert, wobei sicherlich ausschlaggebend ist, in welcher Entfernung zum vorgesehenen Standort man selbst wohnt.Wir als Bürgerinitiative haben uns wegen der unterschiedlichen Sichtweisen der Dilldorfer Bevölkerung zunächst neutral verhalten. Natürlich wäre eine ortsnahe, umfassende Einkaufsmöglichkeit zu begrüßen, und es gibt gute Gründe für einen Lidl-Markt in der Nähe.

Nach Auswertung der uns vorliegenden Fakten und Informationen wiegt aber die zu erwartende Verkehrsbelastung so schwer, dass sie die Vorteile aufhebt. Wir denken, dass der mit jedem Discounter verbundene überörtliche Verkehr im engen Dilldorf nicht auch noch zu verkraften ist und den Menschen, die dort leben, nicht noch zusätzlich aufgebürdet werden darf.

Zudem zeigt unsere eigene (natürlich  nicht repräsentative) Umfrage inzwischen keine Mehrheit mehr für den Discounter im Deilbachtal.

Wir sind vor fast 17 Jahren angetreten, weil die Verkehrsbelastung in Dilldorf und im Deilbachtal nicht mehr hinnehmbar war. Die Verkehrsproblematik ist immer unser Hauptthema geblieben. Würden wir uns jetzt für Lidl und damit für ein zusätzliches, weiteres hohes Verkehrsaufkommen aussprechen oder auch nur dazu schweigen, würde unsere Initiative unglaubwürdig.

Nein, Dilldorf kann nicht so viele Autos und Lkws noch zusätzlich verkraften. Deshalb lehnen wir einen Lidl-Markt an diesem Standort ab. (Juli 2010)

 

Aldi will neuen Markt in Kupferdreh

Aldi hat das Grundstück neben der alten Post gekauft und möchte dort einen neuen Markt errichten. Dem steht aber die schwierige Verkehrssituation auf der Kupferdreher Straße entgegen. Alles weitere dazu in unserem Forum!

 

 

Wohnbebauung am See

Nach jahrelangem Hin und Her haben sich Investoren, Stadt und Hespertalbahn endlich auf eine Verlegung des Lokschuppens geeinigt, so dass der hochwertigen Wohnbebauung am See hinter dem Gewerbegebiet Phönixhütte eigentlich nichts mehr im Wege steht. Rund 80 Wohneinheiten sollen dort geschaffen werden, ein Gewinn für Kupferdreh und Essen. Dass dieses Neubaugebiet aber nicht direkt an Kupferdreh angeschlossen wird, sondern künftig nur über Dilldorf erreichbar ist, haben wir und andere schlicht übersehen.
Der gesamte Verkehr in die Phönixhütte und hinaus, egal ob zu den rund 80 neuen Wohneinheiten am See oder in das (noch zu erweiternde) Gewerbegebiet, erfolgt ausschließlich über den Zubringer in Höhe der Dilldorfschule. Das betrifft natürlich auch den gesamten Bauverkehr.
Für die künftigen Bewohner am See, die in Kupferdreh einkaufen wollen (und müssen), bietet sich nur folgender Weg: Durch das ganze Gewerbegebiet, über die Phönixhütte bis zur Ampelanlage, weiter durch die Nierenhofer Straße bis zur Einmündung Kupferdreher Straße, diese durchfahren bis zur Poststraße, durch die Poststraße zu den Parkplätzen unter der Brücke (oder vorher links und rechts zu den Parkplätzen von Netto und Aldi (neu). Zurück geht es auch wieder nur durch die Kupferdreher Straße und durch Dilldorf.
Diese verkehrliche Anbindung bringt nur Nachteile für alle Betroffenen: für die Bewohner ebenso wie für uns Dilldorfer und Kupferdreher, da die schon erheblich belasteten Straßen noch weiter frequentiert werden. Vor allem für die Kupferdreher Straße mutet diese Verkehrsführung nahezu katastrophal an – inzwischen ist jafür uns Dilldorfer der Ausweich über die Phönixhütte nach Kupferdreh entfallen. (11.5.10)

Aktuelle Informationen und Diskussionen dazu finden Sie im Forum.

 

B 227n wurde zur A 44

Seit dem 1.1.2010 geht die A44 mitten durch Dilldorf. Wie es dazu kam, können Sie hier nachlesen. Welche Probleme auf uns zukommen und wie wir und andere noch Schlimmeres für Dilldorf und Kupferdreh verhindern möchten, lesen Sie aktuell in unserem Forum (22.1.10)

Die Verkehrsprognose für die A 44 in Dilldorf für das Jahr 2018: täglich 80.000 Fahrzeuge, davon ca. 30% Schwerlastverkehr.
Bis 2025 rechnet man mit einer Lkw-Zunahme in den Ballungsräumen um 80%.

 

Jubiläums-Aktion: Preise verliehen

Näheres dazu finden Sie hier

 

Der "Hammer" auf der Hammer Straße

Auf der Hammer Straße zwischen Kupferdreh/Dilldorf und Werden enwurden "Rüttelfelder" errichtet, die am zu schnellen Fahren hindern sollen. Welche Folgen das für Anwohner hat und für Fahrgäste der Linienbusse und vor allem für Krankentransporte haben kann, wird ausführlich hier in unserem Forum dargestellt. Dort informieren wir auch über den weiteren Verlauf der Maßnahme. (05.10.09)

Nachtrag: Ende April 2010 wurden die Schwellen in der Höhe so verringert, dass sie nun einigermaßen problemlos überfahren werden können. Die Vernunft hat letztlich doch gesiegt. (11.5.10)

 

Dilldorf entkam knapp einer Katastrophe

Am 29. August 2009 geriet ein Linienbus der EVAG zwischen die geschlossenen Schranken auf dem Dilldorfer Bahnübergang - kurz, bevor der Zug kam. Nur Sekunden waren Bus und Bahn von einer Katastrophe entfernt. Der Vorfall wurde mit einem Handy aufgenommen und in unser Forum eingestellt. Auch die Berichte des WDR-Fernsehens zum Vorfall waren dort verlinkt, die Seiten existieren aber inzwischen leider nicht mehr. (9.09.09)
Oktober 09: Die Bahn lässt den Übergang in Dilldorf inzwischen durch 2 Mitarbeiter überwachen und regeln. Man traut der Anlage offensichtlich nicht.

Weiteres zum Thema hier in unserem Forum.

Als Folge des Zwischenfalls wurde die Haltestelle "Deilbachbrücke" auf die Kupfedreher Seite des Bahn und des Deilbachs verlegt.

 

Schule in Dilldorf endgültig vor dem Aus!

Letzter Stand der Information: Dieses Schuljahr gibt´s noch Unterricht in Dilldorf, danach gehen alle Kinder zum Hauptgebäude an der Schwermannstraße. Und wahrscheinlich gibt es keinen Schulbus, weil die Entfernung den Richtlinien nach zu gering ist. Weiteres in unserem Forum.(April 10) 

 

Zitrone der CDU für Dilldorf

Die CDU Kupferdreh vergibt die "Zitrone des Monats" für die Verkehrsverhältnisse in Dilldorf! Darüber berichtet der RuhrKurier – den vollständigen Artikel finden Sie im Forum unter "Dateien, Texte, CDU-Initiative.doc".
Die CDU benennt die Probleme, die unsere Initiative seit Jahren immer wieder anführt, und sie stellt Forderungen, die seit Jahren von uns auf dem Tisch liegen – bisher erfolglos.
So kommt die Ampelanlage wieder ins Spiel, das Scheitern der von uns immer abgelehnten Fahrbahnverengung im Kreuzungsbereich vor der Kirche, die Unmöglichkeit, Fahrer auf freiwilliger Basis zum Benutzen der Nierenhofer Straße zu bewegen, die Enge im Zentrum Dilldorfs, die Belastungen auch nachts – fast alles führen wir seit unserer Gründung an. Wir wurden nicht oder nur auf halbem Ohr gehört – aber jetzt macht sich eine Partei stark für unsere Probleme. ( Ein Schelm, der dabei an die kommenden Wahlen denkt! )

Wie auch immer –wir freuen uns über jede Unterstützung unserer Dilldorfer Anliegen. Außer, es wäre nichts weiter als heiße (Wahlkampf-) Luft!

Jetzt warten wir auf Stellungnahmen der anderen Parteien! (Mai 2009)

August: Nichts tut sich, das Thema scheint bereits zu den Akten gelegt. Weder von der CDU noch von anderen wurde es wieder aufgegriffen. (2.8.09)

Aktuelle Bilder hier

 

Dilldorf singt...

... z.B. im traditionsreichen "Männergesangverein Cäcilia 1850", der neue Mitsinger sucht. Näheres dazu in unserem Forum unter "Allgemeines"

 

Es tut sich was....

bei den alten Häusern der Treuhand oberhalb von Kupferdreh - nach Jahren der Ruhe hat die Renovierung begonnen! Das abgebrannte Haus wurde abgerissen (bis auf die Keller), die beiden anderen Häuser eingerüstet, um die gesamte Baustelle gibt es einen Bauzaun. Fotos hier. (April 2009

Januar 2010: Es tut sich leider gar nichts mehr - wir haben immer noch den Stand von vor einem Jahr! Keine Veränderung, keine Arbeiten! Näheres hier im Forum, Fotos auf Fotoseite 4 (23.1.10)

 

Radweg durch das Deilbachtal geplant 

Die Kulturlandschaft des Deilbachtals erfährt eine Aufwertung, die ihr zusteht: Bis 2010 soll ein Rad- und Fußweg entstehen, der an den Industriedenkmälern vorbei führt. Der Weg wird dann weiter geführt bis Nierenhof und bietet Radfahrern damit endlich die lange geforderte Möglichkeit, die Elfringhauser Schweiz ohne Befahrung der gefährlichen Nierenhofer Straße zu erreichen.
Durchgeführt werden die Arbeiten im Rahmen eines Projekts für Langzeitarbeitslose. (Dezember 2008)

 

Erhebliche Unwetterschäden in Dilldorf

Das Unwetter, das am 26. Juli 08 stundenlang über dem südlichen Ruhrgebiet tobte, hat den sonst beschaulichen Dilldorfer Asbach zum Fluss werden lassen.  Große Teile der Uferbefestigung wurden weggerissen, im Dilldorfer Ortskern nahe der Asbach-Brücke und der Unterführung zum Deilbach liefen Keller und Garagen voll. Schlimmer noch: Einige tiefliegenden Wohnungen wurden durch Wasser und Schlamm zunächst unbewohnbar, das Mobiliar teilweise zerstört.
Stundenlang hatte die Feuerwehr in Dilldorf zu tun, um noch Schlimmeres zu verhüten. Sandsäcke wurden gelegt, die ganze Nacht hindurch liefen Pumpen.
Auch in den Häusern im hinteren Asbachtal gab es erhebliche Schäden, im Bereich der Brücke stürzten Befestigungen ein. Ein großer Baum wurde offensichtlich komplett unterspült und kippte über den Asbach.

Die Dilldorfer Straße zwischen Bahn und VW-Sprungmann lag so unter Schlamm, dass sie auch am Folgetag noch gesperrt blieb.
Die letzte Überschwemmung dieses Ausmaßes hat es in Dilldorf den 50-er Jahren gegeben. Daneben gab es hin und wieder kleinere Übertritte von Asbach und Deilbach, die aber nicht so folgenschwer waren, zumal es auch früher kaum Bebauung dicht am Ufer gab. Fotos  in unserem Forum unter Dateien, Bilder
(Juli 2008)

 

Immer aktuell: Unser Forum

Was ist gerade los in Dilldorf und Kupferdreh? Welche Probleme gibt es? Was hat die Bezirksvertretung für unseren Bereich beschlossen? Wenn Sie diese und andere Fragen interessieren, schauen Sie in unser Forum. Jeder kann sich beteiligen. Dort finden Sie auch Dokumente, die hier nicht eingefügt werden können. (Mai 2010)

 

Schilda in Dilldorf

Schilder werden bei Straßen.NRW offenbar gewürfelt, oder auf der Karte getippt - aber nicht nach logischen Kriterien erstellt.
Vor der Kirche befindet sich der Hinweis "Durchgangsverkehr" und weist zur Nierenhofer Straße. Was aber fangen die vielen Fahrer aus Spanien und Portugal, die von der EDEKA kommen, mit diesem Begriff an? Ein kleines, blau-weißes Autobahnzeichen würde mit Sicherheit mehr als alle Wörter sagen – aber das wollte man uns nicht geben. Auch jetzt noch nicht, obwohl die A 44 gleich hinter der Kirche beginnt.
Ein zusätzliches Hinweisschild befindet sich im Kreisverkehr und weist nach Dilldorf. Das ist nötig, weil Ortsunkundige durch die neue Verkehrsführung (Schilda-Schild Nr. 1) ja erst mal zur Dilldorfer Höhe (um- und irre-)geleitet werden. Dass auf dem Schild im Kreisverkehr E-Dilldorf steht, mag manche freuen, andere irritieren, uns ist es egal – aber es ist und bleibt falsch! Und es spricht nicht gerade für die Kompetenz von Straßen.NRW. (April 10)

 

 Link-Sammlung im Forum

Eine Sammlung von links aus Dilldorf - Kupferdreh - Essen - NRW   finden Sie im Forum unter "Bookmarks".

 

Denkmaltafel berichtet über das alte Dilldorf

Die Kupferdreher Bürgerschaft hat im Rahmen des Denkmalpfades eine Informationstafel vor der alten Scheune gegenüber der Dilldorfer Kirche errichten lassen (Gelände des Getränkemarktes Michel, der auch zu den Sponsoren zählt). Auf der Tafel gibt es Hinweise zur Geschichte der Dilldorfer Kirche von 1780 bis heute und zur Entwicklung Dilldorfs. Ein Führer zum Kupferdreher Denkmalpfad ist im Handel erhältlich. Foto hier.(Dezember 2006)

 

Zebrastreifen Phönixhütte

Damit Fußgänger von der einen Straßenseite (Gehwegende) zur anderen Straßenseite (Gehweganfang) kommen, wurde eine aufwändige Überquerungshilfe geschaffen. Ganz offensichtlich wieder mal ein Planungsfehler. Für Radfahrer wird dieser noch deutlicher. Wer von der Kirche kommend links zum See will, muss am Überweg absteigen, Straße überqueren, ein paar Meter geradeaus, und dann wieder auf die andere Seite.  Wie wäre es damit: Die Abgrenzung zwischen Geh-(=Radweg) und Parkplatz ein bisschen öffnen, so dass Fahrräder durch können. Aber auf solch simple Lösungen dürfen wir wohl nicht hoffen. (März 2005).

 

 

 

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